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Graphtransformationen

verschobene/gestreckte Funktion. Polynome bis Grad 12; reelle Werte. Koeffizienten vom konstanten Glied an eingeben.

Rechenmodell: Polynome bis Grad 12; reelle Werte. Koeffizienten vom konstanten Glied an eingeben.

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DEIN ERGEBNIS Berechnet

Transformierter Wert

6

Bis zu 10 signifikante Stellen; Zwischenwerte ungerundet.

Mit nachvollziehbarem Rechenweg · KI-unterstützt entwickelt.
Auch dieses Ergebnis kann fehlerhaft sein. Wichtige Ergebnisse unabhängig prüfen.

So wird gerechnet

Allgemeine Formel

g(x)=a·f(b(x−c))+d

Formel mit deinen Werten

Transformierter Wert = ((2 · 3) + 0) ≈ 6

Die Zahlen stammen aus deinen aktuellen Angaben. Zwischenwerte werden angezeigt gerundet und intern ungerundet weiterverwendet. „≈“ bedeutet näherungsweise gleich.

Schritt für Schritt

  1. Subtrahieren

    (3 − 1) ≈ 2
  2. Multiplizieren

    (1 · (3 − 1)) ≈ 2
  3. Multiplizieren

    (0 · 2) ≈ 0
  4. Addieren

    ((0 · 2) + 1) ≈ 1
  5. Multiplizieren

    (1 · 2) ≈ 2
  6. Addieren

    ((1 · 2) + 0) ≈ 2
  7. Multiplizieren

    (2 · 2) ≈ 4
  8. Addieren

    ((2 · 2) + (-1)) ≈ 3
  9. Multiplizieren

    (2 · 3) ≈ 6
  10. Addieren

    ((2 · 3) + 0) ≈ 6
  11. Inneres Argument: 1·(3−1) = 2.

DIE FORMEL DAHINTER

Graphtransformationen verstehen

g(x)=a·f(b(x−c))+d. Die innere Transformation wird vor der Funktionsauswertung ausgeführt.

Größen und Einheiten

Größe / FormelzeichenEinheitenWertebereich
Polynomkoeffizienten a₀; a₁; a₂; …dimensionslos1 bis 200 Zahlen; siehe Hinweise
Vertikaler Faktor adimensionslos-1E100 bis 1E100
Horizontaler Faktor bdimensionslos-1E100 bis 1E100
Verschiebung cdimensionslos-1E100 bis 1E100
Vertikale Verschiebung ddimensionslos-1E100 bis 1E100
Stelle xdimensionslos-1E100 bis 1E100

Durchgerechnetes Beispiel

Polynomkoeffizienten a₀; a₁; a₂; …: -1; 0; 1 · Vertikaler Faktor a: 2 · Horizontaler Faktor b: 1 · Verschiebung c: 1 · Vertikale Verschiebung d: 0 · Stelle x: 3

Allgemeine Formel

g(x)=a·f(b(x−c))+d

Formel mit deinen Werten

Transformierter Wert = ((2 · 3) + 0) ≈ 6

Die Zahlen stammen aus deinen aktuellen Angaben. Zwischenwerte werden angezeigt gerundet und intern ungerundet weiterverwendet. „≈“ bedeutet näherungsweise gleich.

Schritt für Schritt

  1. Subtrahieren

    (3 − 1) ≈ 2
  2. Multiplizieren

    (1 · (3 − 1)) ≈ 2
  3. Multiplizieren

    (0 · 2) ≈ 0
  4. Addieren

    ((0 · 2) + 1) ≈ 1
  5. Multiplizieren

    (1 · 2) ≈ 2
  6. Addieren

    ((1 · 2) + 0) ≈ 2
  7. Multiplizieren

    (2 · 2) ≈ 4
  8. Addieren

    ((2 · 2) + (-1)) ≈ 3
  9. Multiplizieren

    (2 · 3) ≈ 6
  10. Addieren

    ((2 · 3) + 0) ≈ 6
  11. Inneres Argument: 1·(3−1) = 2.

Ergebnis: 6

Voraussetzungen und typische Fehler

Polynome bis Grad 12; reelle Werte. Koeffizienten vom konstanten Glied an eingeben.

Wähle die Einheiten zu den eingegebenen Werten. Einheitenwechsel verändern die Einheit des Zahlenwerts; der Zahlenwert bleibt stehen. Bei Divisionen darf der Nenner nicht null sein. Weitere Einschränkungen werden direkt am Eingabefeld angezeigt.

Wo du das brauchst

Studium: Analysis und numerische Methoden

Mathematik; Analysis; Technische Mathematik.

Einordnung: KMK Mathematik – Kern. M-L4 Funktionaler Zusammenhang; Analysis.

Anwendungen in der Ausbildung: technische, naturwissenschaftliche und kaufmännische Ausbildungsberufe.

Rechner nach Beruf finden

Quellen und Prüfstand

Formelgrundlage: ANA-004 im bereitgestellten Rechnerkatalog. Mathematischer Grundlagenrechner.

Prüfstand: Automatisierte Referenz- und Eingabeprüfungen. Eine unabhängige fachliche Freigabe für den öffentlichen Betrieb steht noch aus.

    Überarbeitet am .

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